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Fotografie:

Diese Leidenschaft fing bereits in jungen Jahren an. Die meisten Fotoapparate sind - bis auf wenige Ausnahmen - immer noch vorhanden. Wäre ja zu schade, wenn man sie weggäbe. Die Zeiten von Dunkelkammer, Entwicklungslösungen und Chemikalien waren irgendwann vorüber. Ebenso die Epoche der Dias, die zu tausenden immer noch auf meinem Dachboden lagern. Mit Einzug der digitalen Fotografie und Bildbearbeitung änderte sich alles.

Schon bei der herkömmlichen Fotografie gab es für mich zwei Extreme: Ein Fotoapparat als Spiegelreflex-Kamera und ein Minifotoapparat, der immer dabei war. So ist es auch noch heute: Die Mini-Digi-Knipse immer dabei und die DSLR zum Fotografieren.

Mit der Anschaffung meiner DSLR - einer Canon EOS 350D - wurden auch die Ansprüche höher. Aber wie geht man mit so einem komplexen Teil um? Die Antwort hieß für mich: lesen und ausprobieren. Erste Tests machte ich mit Makroaufnahen, indem ich das Kit-Objektiv umdrehte und tote Fliegen fotografierte. Dann wollte ich es wissen und besorgte mir eine Fotografiererlaubnis in einem Theater. Das war die Geburtsstunde eines ganz neuen Hobbys: Event- und  Portraitfotografie. Natürlich blieb es nicht bei einer DSLR, denn auch hier schreitet die Technik rasant voran. Im Laufe der Zeit wuchsen auch die Ansprüche. So baute ich mir aus Baustrahlern das erste Studio. Es folgten diverse Studioleuchten und schließlich eine Blitzanlage.