HJR-STUDIOS:
Das Internet ist für digitale Bilder und Videos DAS Medium. So ging schon 2004 die erste Website aus lauter Übermut unter dem Namen "HR-Studios" mit der Endung de.vu ans Netz und hier wurde gespielt, getestet und schliesslich präsentiert - natürlich mit viel Werbung. Die Daten lagen in einem Verzeichnis eines Anbieters von kostenlosem Webspace und der Name des vu-Links war lediglich etwas Provokation. Irgendwann
wurden diese kostenlosen Speicher von den Betreibern wieder abgeschaltet und jetzt musste etwas
"richtiges" her.
So ging HJR-STUDIOS 2006 mit dem inzwischen beachtlich gewachsenen Webauftritt bei einem Provider online. Die Aktivitäten sind aber nicht kommerziell und dienen nur dem eigenen Vergnügen. Alles begann mit einer Videocamera im MiniDV-Format und einem digitalen Fotoapparat. Nach den ersten Videoaufnahmen sollten die Filme nun auch bearbeitet- und geschnitten werden. Als preiswerte und leicht händelbare Lösung bot sich MAGIX Video
deluxe an. Diese Schnittsoftware eignet sich auch sehr gut für Fotopräsentationen.
Erste Projekte waren Reisedokumentationen, Fotoshows und die Konvertierung von alten Super-8 Filmen in gängige Videoformate. Dann ergab sich die erste Herausforderung: Ein Model benötigte für ihre Präsentation einen kleinen Imagefilm. Es folgten Dokumentationen wie "Vernissage - die Eröffnung einer Fotoausstellung", "Fotografen bei der Arbeit" oder "Der 80. Geburtstag"
Im Laufe der Zeit wurden diverse Gemeinschaftsprojekte mit anderen Teams durchgeführt. Im Zuge Dessen wurde der Kurzfim "Umleitung" gedreht. Sehr interessant war die Mitwirkung bei professionellen Produktionen von Imagefilmen wie "IFAM-Fraunhofer Institut" oder "Villa Verde".
Neben den Videoproduktionen nahm auch die digitale Fotografie ganz neue Formen an. Während der Dreharbeiten waren natürlich Setfotos angesagt. Ein weiteres Spezialgebiet ist die Event- und Theaterfotografie.

Setfotografie: Dreharbeiten zu einem Musikvideo
Das erste Foto-Studio war selbst gebaut und bestand aus Baustrahlern. Als Softboxen dienten weisse Regenschirme und die Refletoren waren einfache Styroporplatten. Der Erfolg stellte sich sofort ein. Natürlich folgten mehrere Blitzköpfe und die entsprechenden Lichtformer auf der einen Seite und diverse Studioleuchten auf der anderen Seite. Inzwischen hat sich viel Studioequipment angesammelt.